Warum wir es «OS» nennen
OS steht für Betriebssystem. Ein Betriebssystem ist das, worauf alles andere läuft. Genau so ist es gedacht, als die Oberfläche, auf der eine Firma ihren Tag macht. Postfach, Projekte, Zeiterfassung und Zahlen bleiben in den Programmen, die Sie schon haben. Das OS holt sie an einen Ort.
So sieht ein Tag im CL OS aus
Das CL OS ist unser eigenes OS, mit dem wir Cross-Link jeden Tag führen. Diese Teile benutzen wir am meisten.
- Der Tagesplan Am Morgen schlägt das OS vor, was heute ansteht, mit einer Schätzung, wie lange jede Aufgabe dauert. Termine stehen dabei, ebenso die Arbeit, die danach anfällt.
- Das Postfach sortiert Mails, Tickets und Nachrichten aus mehreren Quellen landen an einem Ort. Zu jeder Karte steht, wer sie beantworten sollte.
- Projekte und Kunden Eine Karte aller Projekte, mit dem Stand und mit dem, was offen ist.
- Zahlen Wie viel an einem Kunden oder Projekt gearbeitet wurde und was es gebracht hat, ohne Tabelle von Hand.
Ihre Programme bleiben. Das OS zeigt an einem Ort, was in ihnen steht.
Die KI-Agenten darin
In einem OS arbeiten auch KI-Agenten mit. Sie fassen zusammen, schlagen vor und erledigen, was Sie freigeben. So sieht das im Alltag aus.
Was die Agenten im Alltag übernehmen
- Die Morgen-Nachricht Der Agent schickt aufs Handy, was heute wichtig ist, neue Anfragen, Termine, offene Offerten.
- Nachfassen Eine Offerte ist seit 10 Tagen offen, der Agent schlägt vor nachzufassen. Ein Ja genügt.
- Unterwegs Eine Sprachnachricht genügt, auch auf Schweizerdeutsch. Der Agent trägt ein, was erledigt ist.
- Fragen per Nachricht Auf WhatsApp Business, in Teams, Slack oder per Mail. Die Antwort kommt mit den Zahlen dazu.
Dasselbe für unsere Kunden
Was bei uns läuft, bauen wir auch für Kunden. Jedes OS bekommt die Teile, die diese Firma braucht. Jede Rolle sieht, was sie für ihre Arbeit braucht, der Inhaber die Zahlen, das Team die Kunden und Aufträge. Die Daten bleiben in den Programmen, die schon da sind.
Wie ein OS für Ihre Firma entsteht
Jede Firma arbeitet anders. Darum bauen wir ein OS auf Ihre Abläufe und Programme, Modul für Modul. Module lassen sich ein- und ausschalten, und das OS wächst mit Ihrer Firma.
Am Anfang steht ein Gespräch darüber, mit welchen Programmen Sie heute arbeiten und wo jeden Tag Zeit verloren geht. Daraus entsteht der erste Teil, meist der, der am meisten Suchen spart.



